Am 9. Juni waren wir Teil der ExpoMINT in der Ravensberger Spinnerei und haben unser Unternehmen rund 40 Schülerinnen und Schülern der Realschule Jöllenbeck und der Gesamtschule Quelle vorgestellt. Dabei konnten die Acht- bis Zehntklässler lernen, wie eine Drohne funktioniert und auch einmal selbst Pilot sein.

Vielen Dank an experiMINT, dass wir zum zweiten Mal dabei sein durften!

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Fotos: experiMINT e.V. | zdi-Netzwerke Bielefeld & Kreis Herford

Am Freitag, 03.06.2022, hatten wir das Vergnügen Kunden, Geschäftspartner, Freunde & Wegbereiter sowie alle Mitarbeiter*innen und ihre Familien zu einem großen Sommerfest einzuladen und damit sowohl das 5-jährige Firmenjubiläum sowie den gelungenen Umzug in unser neues Zuhause in der Brönninghauser Straße zu feiern.

Vielen Dank für Ihren und Euren Besuch, wir haben es sehr genossen bei bestem Wetter mit euch zu feiern!

Das Third Element Aviation Team

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Optimierte Drohnen für Logistik- und Transportaufgaben unter Verwendung neuer 5G-Technologien – damit befasst sich Third Element Aviation in dem kürzlich gestarteten Projekt Drone4Parcel5G. Auf Basis des neu entwickelten Drohnenmodells Auriol (VERLINKUNG) soll eine technisch optimierte logistische Nutzung zum Transport von wichtigen und eiligen Gütern erforscht und erprobt werden. Die Ergebnisse sollen sich möglichst auch auf reguläre Lieferlogistik übertragen lassen können.

Das Konsortium des zweijährigen Projektes wird geführt von FH Südwestfalen mit den Lehrstühlen für Automatisierungstechnik und Logistik. Beteiligte Firmen sind GTS Systems und Consulting, Noweda, Koerschulte + Werksverein und Third Element Aviation. 3EA liefert als Hersteller die Drohnen, die für Logistikanwendungen, speziell unter der Nutzung von 5G, optimiert werden.

„Spannend und einzigartig ist, dass technische Kompetenzen aus Automatisierung und Drohnentechnik gemeinsam mit Experten aus Logistik und Supply Chain Management und tatsächlichen Endanwendern zusammenarbeiten. Unserer Einschätzung nach ist das Feld der Intra- und Nahfeldlogistik einer der größten und spannendsten Wachstumsfelder, daher sind wir froh unser Know-How hier mit den Experten aus unterschiedlichen Bereichen weiter auszubauen“, sagt Marius Schröder, CEO von Third Element Aviation, „Wir wollen herausfinden, wie man Strecken bis 25km mit einer Zuladung von 8 kg abbilden kann, denn im Kontext eher ländlicher Regionen in NRW besteht dafür aus unserer Sicht ein großes Potenzial.“

Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung mit interessanten Projektpartnern sowie auf die vielversprechenden Projektergebnisse.

Gibt es eigentlich Standards und Prüfverfahren für Drohnen? Mit dieser Frage hat sich Third Element Aviation als Teil eines Konsortiums im Projekt StanUAS beschäftigt. Gemeinsam sollten grundlegende Standards und Prüfverfahren gemäß der aktuellen Rechtslage für Drohnen entwickelt werden, auf deren Basis zukünftige CE-Klassen für Drohnen aufgebaut werden können. 

Mitglieder des Konsortiums waren der TÜV Rheinland als erfahrene technische Prüfgesellschaft, die RWTH Aachen als akademischer Partner sowie die Firma RotorKonzept Multikoptermanufaktur und Third Element Aviation als Hersteller und Branchenexperten. 

In den vergangenen zwei Jahren wurde der bestehende Rechtsrahmen 2019/945 (Verordnung über unbemannte Luftfahrzeugsysteme) analysiert, daraus entsprechende Anforderungen abgeleitet, Prüfverfahren entwickelt und mit den Projektpartnern nicht nur theoretisch, sondern auch in praktischen Feldversuchen erprobt. Der derzeitige Stand der 3EA Drohnen wurde dabei als Prüfmuster ohne Anpassungen übernommen. 

Besonderes Erfolgserlebnis war der Umfang von über 100 Kommentaren an den Normungsausschuss, die dort Berücksichtigung gefunden haben und somit einen substanziellen Beitrag zum Stand der Technik liefern. So konnte aktiv an allgemeinen Standards für diese junge Branche gearbeitet werden, um Drohnen grundsätzlich sicherer zu machen. 

„Wir freuen uns drauf, aus Ergebnissen des Projektes und unserer Mitarbeit in Normierung und Standardisierung schon bald als einer der ersten Hersteller offiziell C3 geprüfte Flugsysteme anbieten zu können“, sagte Marius Schröder, CEO der Third Element Aviation nach dem erfolgreichen Projektabschluss. 

Third Element Aviation wird sich auch zukünftig auf nationaler (DIN) und europäischer Ebene (ASD-STAN) engagieren und an den Normen zur unbemannten Luftfahrt mitwirken, um die Regulatorik mit den eigenen hohen Ansprüchen an Funktion und Sicherheit zu prägen. 

Das Jahr 2022 wird für das Team von Third Element Aviation ein Spannendes. Nicht nur wegen neuer, herausfordernder Projekte oder des 5-jährigen Firmenjubiläums, sondern auch wegen einer besonderen Produktneuheit, die in diesem Jahr vorgestellt wird. 

Basierend auf den Erfahrungen der letzten Jahre, intensiver Produktentwicklung und dem Einfluss erfahrener Drohnenpiloten, launcht Third Element Aviation in diesem Jahr sein neues Flugsystem „Auriol“, benannt nach der französischen Luftfahrtikone Jacqueline Auriol, die 1953 als erste Europäerin die Schallmauer durchbrach. Als universelle Trägerplattform bietet es für eine Vielzahl an Anwendungsfällen das Optimum aus Zuladung, Robustheit und Sicherheit und bietet mit Rücksicht auf aktuelle Regulierungen das Maximum an Performance.  

Mit einem maximalen Abfluggewicht von 25 Kg nutzt es den Rahmen der offenen und spezifischen Kategorie hinsichtlich der Fluggenehmigungen voll aus und bietet dabei Leistungsreserven für ein Vielfaches dessen – dank seiner acht leistungsstarken Motoren im koaxialen Aufbau. So wird für Anwendungen bis 25 Kg ein Maximum an Sicherheit gewährleistet.  

Die Produktentwicklung erfolgt hierfür im Firmenhauptsitz in Bielefeld (Deutschland) und auch die Produktion der Komponenten ist innerhalb Europas geplant, um Industriestandards weltweit gerecht zu werden. Die aufwändige, leichte, aber besonders stabile Konstruktion ist besonders langlebig, leicht zu warten und garantiert kurze Aufbauzeiten für die Anwender*innen.   

Auriol bietet durch seine hohe Zuladungskapazität große Flexibilität hinsichtlich Payload und Flugzeit. So bieten sich für Anwendungen u.a. aus den Bereichen Inspektion, Logistik, Sicherheit eine Vielzahl von Möglichkeiten. Ein Prototyp wurde bereits für Gammaspektrometrie-Aufnahmen in Kasachstan und Kirgisistan eingesetzt. Aber auch neue Use Cases, beispielsweise durch die Integration spezifischer Sensoren, sind realisierbar. Sprechen Sie uns hierzu jederzeit an. Weitere Informationen folgen in Kürze. 

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Es ist eng geworden im schönen Wasserturm in der Bielefelder Windelsbleiche. Unser Team ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass wir nun in eine größere Immobilie ziehen werden.  

Nach langer Suche haben wir im Bielefelder Stadtteil Altenhagen, nah an der Autobahn (A2), ein neues Zuhause gefunden, in dem uns ein Vierfaches an Fläche zur Verfügung steht. Neben Büroräumen auf zwei Etagen gibt es nun auch eine 600qm große, ebenerdige Halle, in der Produktentwicklung, Produktion und Lager Platz finden.  

Für Third Element Aviation eine echte Verbesserung und ein tolles Zeichen nach innen und außen, dass der schnellen, nachhaltigen Entwicklung der letzten Jahre Rechnung trägt. Umso schöner, dass dort im Sommer das 5-jährigen Firmenjubiläum gefeiert werden kann.  

Ab sofort sind wir unter folgender Adresse erreichbar:  

Third Element Aviation GmbH  

Brönninghauser Straße 38 

33729 Bielefeld  

Alle Telefonnummern bleiben gleich – Sie erreichen uns wie gewohnt.  

Wir freuen uns auf dieses neue Kapitel und noch viel mehr Sie und Euch das nächste Mal in unserem neuen Zuhause willkommen heißen zu dürfen.  

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Wir wünschen Ihnen und Euch eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, damit Sie und Ihr gut in das nächste Jahr starten könnt.

Auch wir machen über Weihnachten eine Pause und sind ab dem 03.01.22 wieder wie gewohnt erreichbar.

Bleibt Gesund – wir freuen uns Sie und Euch im nächsten Jahr wiederzusehen!

Ihr und Euer Third Element Aviaton Team

Vor gut einem Jahr sind wir mit Norman Koerschulte und der Firma Koerschulte + Werkverein in das spannende Projekt gestartet, einen Pilotbetrieb für eine innerörtliche Lieferlogistik-Strecke aufzubauen, woraus seitdem eine enge Partnerschaft gewachsen ist.  

Die Firma Koerschulte ist als Tier-2-Supplier für Werkzeug und Zubehör vor allem im Automotive Sektor etabliert und eine renommierte Adresse im Ruhrgebiet und Sauerland. So haben wir die Firma und Norman auch kennengelernt – 3EA als Kunde für 3D-Druckteile bei Koerschulte. Darüber kamen wir mit Norman, der selbst lange in der Luftfahrt gearbeitet hat und eine entsprechende Leidenschaft hegt, ins Gespräch.  

Aus Normans Vision eine eigene Drohnen-Airline für Lieferlogistik aufzubauen ist in beeindruckend kurzer Zeit ein Pilotprojekt entstanden, bei dem die Firma Koerschulte einen Kunden mit dringend benötigten Werkzeugen und Zubehörteilen über eine genehmigte Strecke von ca. 2 Kilometer im automatisierten Betrieb außerhalb der Sichtweite beliefert. So wurde aus dem Pilotprojekt eine Testphase mit regelmäßigen Lieferungen.  

Während Logistikdrohnen bereits häufiger auf Werksgeländen zum Einsatzkommen, ist dies das erste erfolgreiche Lieferdrohnenprojekt außerhalb des eigenen Werksgeländes mit einem Regelbetrieb in Deutschland.  Entsprechend groß war die Resonanz in der Branche und in den Medien. Ebenso waren wir seitdem gemeinsam auf verschiedenen Messen und Veranstaltungen vertreten.  

In der Zwischenzeit konnten hierfür bereits erweiterte Features wie eine manuelle Landeüberwachung bei automatisiertem Betrieb für Landungen auf betriebsamen Werksgeländen oder spezifische Fail-Safes entwickelt werden.  

Basierend auf den ersten gemeinsamen Erfolgen, soll im nächsten Jahr die Flotte unter dem Einsatz von größeren Systemen erweitert sowie weitere Lieferstrecken aufgebaut werden, mit dem Ziel, dass sich Koerschulte als erste Drohnen-Airline für Drohnen-Operations zunächst im deutschen Raum etabliert – mit 3EA als Entwicklungspartner und Hardware-Lieferant an ihrer Seite.  

Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und die kommenden Projekte.   

Anfang bis Mitte Oktober war Third Element Aviation gemeinsam mit dem Konsortium des Projekts DUBGEM für zweieinhalb Wochen für eine Expedition in Kirgistan und Kasachstan, um das neuentwickelte System zur Erfassung und Kartierung von radioaktiver Strahlung zu erproben.  

Das Projekt DUBGEM wurde für die Entwicklung einer UAV-basierten Gammaspektrometrie zur Erkundung und Überwachung von Uranbergbaualtlasten ins Leben gerufen. Hierfür hat sich ein Konsortium, neben 3EA bestehend aus der IAF – Radioökologie GmbH, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), dem IAEA Wien sowie verschiedenen Ministerien der beteiligten Länder Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisistan, zusammengeschlossen. Weitere Informationen zum Projekt DUBGEM finden Sie in unserem Blog (Drohnen-gestützte Erkundungsmethode zur Sanierung von Uranbergbaualtlasen in Zentralasien). DUBGEM ist Teil der Förderinitiative „Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen (CLIENT II)”. Im Forschungsprojekt DUBGEM werden die deutschen Partner vom BMBF mit rund 960000 Euro gefördert. 

Nach einer zweijährigen Phase der gemeinsamen Forschung und Entwicklung wurden die Ergebnisse nun vor Ort in Kirgistan und Kasachstan unter zum Teil extremen Bedingungen wie starkem Wind oder Einsatzorten bis zu 2.800 Meter über dem Meeresspiegel erfolgreich erprobt und präsentiert. 3EA hat hierfür ein eigenes UAV entwickelt, welches sich durch äußerst robustes Flugverhalten auch bei hoher Zuladung von bis zu 8 kg auszeichnet – ausreichend für das hierfür von einem niederländischen Lieferanten entwickelte Gammaspektrometer. Darüber hinaus wurden Piloten und Pilotinnen der beteiligten (zentralasiatischen) Länder geschult, um sie nachhaltig zu befähigen über das Projekt hinaus mit eigenen 3EA-Systemen Flüge durchzuführen und so einen wichtigen Teil zur Sanierung von Uranaltlasten in den betroffenen Ländern beitragen zu können.  

Neben den erfolgreich absolvierten Flügen und Messungen, ließ sich der Projekterfolg vor allem an der Begeisterung der zentralasiatischen Beteiligten sowie der Erkenntnis messen, dass mit der UAV-basierten Gammaspektrometrie nicht nur eine kostengünstigere Alternative zu Hubschraubereinsätzen, sondern auch ein echter Mehrwert für den Einsatz an schwer zugänglichen Arealen geschaffen wurde.  

3EA lässt nun die Erkenntnisse und Analysen der Testflüge in die Optimierung und Finalisierung des neu entwickelten Systems „Auriol“ einfließen, um hiermit in die für 2022 geplante Serienfertigung starten zu können. Für das Projekt DUBGEM wird derzeit eine weitere Expedition nach Zentralasien geplant. 

Alle Beteiligten waren neben der atemberaubenden Kulisse insbesondere von der großen Gastfreundschaft beeindruckt, mit der man sie jeweils vor Ort empfing. Vielen Dank dafür!  

Im Rahmen des ITS (Intelligent Transport Systems and Services) World Congress vom 11. bis 15. Oktober in Hamburg hatten wir die Gelegenheit gemeinsam mit dem Konsortium des UDVeo Projekts uns und die Projektergebnisse vorzustellen. Als Leitmesse für intelligente Transport- und Logistiksysteme wird dort Trends und Innovationen dieser Bereiche ein Forum gegeben.  

Im Projekt UDVeo wird unter dem Titel „Urbaner Drohnenverkehr effizient organisiert“ mit einem vielseitig und hochkarätig besetzten Konsortium die prototypische Umsetzung eines U-Space entwickelt, um aufzuzeigen, wie derartige Verkehrsleitkonzepte, mit besonderer Betrachtung von unbemannten Flugsystemen, zukünftig aussehen können. Third Element Aviation trägt hierzu die Co-Entwicklung eines USSP-Leitstands sowie kompatible unbemannte Flugsysteme bei.  

Auf der Messe wurden die aktuellen Ansätze und Lösungen des Projekts vorgestellt und darüber hinaus in Live-Demonstrationen präsentiert. Die Resonanz der zahlreichen Besucher*innen aus Wirtschaft und Politik war überaus positiv und bestätigte alle Teilnehmenden in dem Gefühl „auf dem richtigen Weg“ zu sein.  

Mit Blick auf die Zukunft bis zum Ende der Projektlaufzeit im Jahr 2023 sollen im kommenden Jahr weitere Show-Cases stattfinden.  

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die gelungene Veranstaltung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Projekt UDVeo.  

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://udveo.eu 

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