2022 war ein spannendes und ereignisreiches Jahr für uns, wir bedanken uns bei allen, die daran Teil hatten und verabschieden uns für dieses Jahr mit einer Erinnerung aus dem Sommer von unserem 5. Geburtstag.

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Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu… deswegen haben wir uns zusammengefunden, auf das vergangene Jahr zurückgeschaut und ein bisschen gefeiert. Bei leckerem Gebräu haben wir eine spannende und informative Führung durch die nagelneue Bielefelder Braumanufaktur bekommen. Hier wird besonders nachhaltig gebraut – das freut uns und die Umwelt.

In entspannter Atmosphäre haben wir den restlichen Abend genossen. Wir bedanken uns und sagen: gerne wieder!

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Seit 2021 verfolgt Third Element Aviation eine Partnerschaft mit der Firma StriekAir aus Gütersloh, betrieben durch Inhaber Thomas Strieker. StriekAir entwickelt ein senkrecht startendes, unbemanntes Fluggerät (Vertical Take-Off and Landing, kurz: VTOL), welches eine sinnvolle Ergänzung des 3EA-Portfolios darstellt.  

Das VTOL lässt sich mit einem Abfluggewicht von bis 25 Kg (MTOW) und einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h über eine Strecke von bis zu 220 km fliegen. Von insgesamt sieben elektronisch angetriebenen Propellern befindet sich einer “klassisch” an der Nase und generiert Vortrieb, während sich sechs Propeller an der Unterseite befinden und das senkrechte Starten und Landen ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit Third Element wird das VTOL mit verschiedenen, Use Case spezifischen Kameratypen ausgestattet. Ein Livestreaming der Kameras wird über LTE-Verbindung durch die integrierte IoT-Elektronik und 3EA Software möglich. Ebenso kann das VTOL hierüber zukünftig über die HHLA Sky Leitstandslösung gesteuert werden.  

Mit dem VTOL als Ergänzung des Portfolios lassen sich ganz neue Anwendungsfelder erschließen, da in hoher Geschwindigkeit lange Strecken zurückgelegt werden können. So sind beispielsweise Kontroll- und Inspektionsflüge von großen Arealen (z.B. eine Deichküste), die Kartierung großer Flächen sowie Mittel- und Langstreckentransporte möglich und werden in zukünftigen Projekten mit ersten Kunden realisiert.

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Roboter, die mit Robotern kommunizieren und gemeinsam Aufgaben lösen – das wird die Zukunft sein. Hierfür haben wir eine spannende Partnerschaft geschlossen, die wir vorstellen möchten.  

Capra Robotics ist ein innovatives, junges Unternehmen aus Dänemark, welches multifunktionale fahrende Roboter entwickelt, produziert und vertreibt. Mit einem ähnlichen Ansatz wie Third Element Aviation, entwickeln sie solide, leistungsfähige Fahrzeuge, die mit intelligenter Software und LTE-Konnektivität ausgestattet sind und so zentral gesteuert, dezentral verschiedenste Aufgaben erfüllen können. 2022 wurden sie als Robotics Company of the year in Dänemark ausgezeichnet.   

Der Capra Rover hat ein eigens konstruiertes Fahrgestell mit flexiblen Achsen und speziell entwickelten Reifen, die es ihm ermöglichen, wie die Namensgebende Ziege (lat. Capra), unebenes Terrain, erdige Untergründe und Sand sowie Treppen zu befahren und überwinden. Im Innern sind Steuerungselektronik und Akkus verbaut, die Deckelplatte bietet Platz zur Montage verschiedener Payloads.   

Seit 2021 arbeiten Capra Robotics und Third Element als Partner, mit dem Ziel Rover und Drohne für multimodale Setups in Projekten und für Kunden einzusetzen. Über gemeinsame Schnittstellen und Kommunikationsstandards sollen Geräte verschiedenen Typs im Verbund Aufgaben selbstständig lösen und dabei sowohl mit einer Leistelle als auch untereinander kommunizieren.   

Capra Robotics verfolgt mit der Produktlinie “Smart City” verschiedene Konzepte zum Einsatz der Rover in urbanem Gelände, um beispielsweise automatisiert Zigarettenstummel und Kaugummireste zu entfernen oder im Winter Streusalz auszubringen. Alleine oder im Verbund mit 3EA Drohnen werden sie für Sicherheits- und Logistikanwendungen eingesetzt.   

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Als Projekt einer Bachelorarbeit im Studiengang „Industrielles Produktdesign“ an der Saxon University of Applied Sciences Enschede ist in den vergangenen 12 Monaten das Konzept einer Minidrohne in Quadro-H-Form entstanden, auf dessen Basis zukünftig ein Serienprodukt erarbeitet werden soll. 

Als Erkennungs- und Überwachungsdrohne in der 4-Kilo-Klasse mit einer Flugzeit von ca. 30 Minuten ist sie mit einer 180° Kamera, LED-Statusleisten und einem Tragegriff ausgestattet und damit insbesondere für mobile Einsätze und Behörden mit Sicherheitsaufgaben geeignet. 

Ausgestattet mit der von Third Element Aviation entwickelten Elektronik und Software gliedert sich die Minidrohne als spezifische Erweiterung in das Produktportfolio ein. Somit verfügt sie ebenfalls über alle 3EA-Kernfunktionalitäten wie LTE-Verbindung und IoT-Kompatibilität, sodass sie auch über den HHLA-Leitstand gesteuert werden kann.  

Die Minidrohne eignet sich sowohl für den Indoor- und Outdoor-Einsatz und somit für die Überwachung und Inspektion von Industriegebieten und –hallen. Sie ist leicht und im flugfähigen Zustand zu transportieren, sodass sie beispielsweise bei Polizei- und Feuerwehreinsätzen ihre Stärken ausspielen kann. 

Du hast Interesse eine Abschlussarbeit bei uns zu schreiben? Dann meld dich bei Chiara unter cw@3rd-element.com – wir freuen uns auf deine Ideen.  

Am 9. Juni waren wir Teil der ExpoMINT in der Ravensberger Spinnerei und haben unser Unternehmen rund 40 Schülerinnen und Schülern der Realschule Jöllenbeck und der Gesamtschule Quelle vorgestellt. Dabei konnten die Acht- bis Zehntklässler lernen, wie eine Drohne funktioniert und auch einmal selbst Pilot sein.

Vielen Dank an experiMINT, dass wir zum zweiten Mal dabei sein durften!

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Fotos: experiMINT e.V. | zdi-Netzwerke Bielefeld & Kreis Herford

Am Freitag, 03.06.2022, hatten wir das Vergnügen Kunden, Geschäftspartner, Freunde & Wegbereiter sowie alle Mitarbeiter*innen und ihre Familien zu einem großen Sommerfest einzuladen und damit sowohl das 5-jährige Firmenjubiläum sowie den gelungenen Umzug in unser neues Zuhause in der Brönninghauser Straße zu feiern.

Vielen Dank für Ihren und Euren Besuch, wir haben es sehr genossen bei bestem Wetter mit euch zu feiern!

Das Third Element Aviation Team

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Optimierte Drohnen für Logistik- und Transportaufgaben unter Verwendung neuer 5G-Technologien – damit befasst sich Third Element Aviation in dem kürzlich gestarteten Projekt Drone4Parcel5G. Auf Basis des neu entwickelten Drohnenmodells Auriol (VERLINKUNG) soll eine technisch optimierte logistische Nutzung zum Transport von wichtigen und eiligen Gütern erforscht und erprobt werden. Die Ergebnisse sollen sich möglichst auch auf reguläre Lieferlogistik übertragen lassen können.

Das Konsortium des zweijährigen Projektes wird geführt von FH Südwestfalen mit den Lehrstühlen für Automatisierungstechnik und Logistik. Beteiligte Firmen sind GTS Systems und Consulting, Noweda, Koerschulte + Werksverein und Third Element Aviation. 3EA liefert als Hersteller die Drohnen, die für Logistikanwendungen, speziell unter der Nutzung von 5G, optimiert werden.

„Spannend und einzigartig ist, dass technische Kompetenzen aus Automatisierung und Drohnentechnik gemeinsam mit Experten aus Logistik und Supply Chain Management und tatsächlichen Endanwendern zusammenarbeiten. Unserer Einschätzung nach ist das Feld der Intra- und Nahfeldlogistik einer der größten und spannendsten Wachstumsfelder, daher sind wir froh unser Know-How hier mit den Experten aus unterschiedlichen Bereichen weiter auszubauen“, sagt Marius Schröder, CEO von Third Element Aviation, „Wir wollen herausfinden, wie man Strecken bis 25km mit einer Zuladung von 8 kg abbilden kann, denn im Kontext eher ländlicher Regionen in NRW besteht dafür aus unserer Sicht ein großes Potenzial.“

Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung mit interessanten Projektpartnern sowie auf die vielversprechenden Projektergebnisse.

Gibt es eigentlich Standards und Prüfverfahren für Drohnen? Mit dieser Frage hat sich Third Element Aviation als Teil eines Konsortiums im Projekt StanUAS beschäftigt. Gemeinsam sollten grundlegende Standards und Prüfverfahren gemäß der aktuellen Rechtslage für Drohnen entwickelt werden, auf deren Basis zukünftige CE-Klassen für Drohnen aufgebaut werden können. 

Mitglieder des Konsortiums waren der TÜV Rheinland als erfahrene technische Prüfgesellschaft, die RWTH Aachen als akademischer Partner sowie die Firma RotorKonzept Multikoptermanufaktur und Third Element Aviation als Hersteller und Branchenexperten. 

In den vergangenen zwei Jahren wurde der bestehende Rechtsrahmen 2019/945 (Verordnung über unbemannte Luftfahrzeugsysteme) analysiert, daraus entsprechende Anforderungen abgeleitet, Prüfverfahren entwickelt und mit den Projektpartnern nicht nur theoretisch, sondern auch in praktischen Feldversuchen erprobt. Der derzeitige Stand der 3EA Drohnen wurde dabei als Prüfmuster ohne Anpassungen übernommen. 

Besonderes Erfolgserlebnis war der Umfang von über 100 Kommentaren an den Normungsausschuss, die dort Berücksichtigung gefunden haben und somit einen substanziellen Beitrag zum Stand der Technik liefern. So konnte aktiv an allgemeinen Standards für diese junge Branche gearbeitet werden, um Drohnen grundsätzlich sicherer zu machen. 

„Wir freuen uns drauf, aus Ergebnissen des Projektes und unserer Mitarbeit in Normierung und Standardisierung schon bald als einer der ersten Hersteller offiziell C3 geprüfte Flugsysteme anbieten zu können“, sagte Marius Schröder, CEO der Third Element Aviation nach dem erfolgreichen Projektabschluss. 

Third Element Aviation wird sich auch zukünftig auf nationaler (DIN) und europäischer Ebene (ASD-STAN) engagieren und an den Normen zur unbemannten Luftfahrt mitwirken, um die Regulatorik mit den eigenen hohen Ansprüchen an Funktion und Sicherheit zu prägen. 

Das Jahr 2022 wird für das Team von Third Element Aviation ein Spannendes. Nicht nur wegen neuer, herausfordernder Projekte oder des 5-jährigen Firmenjubiläums, sondern auch wegen einer besonderen Produktneuheit, die in diesem Jahr vorgestellt wird. 

Basierend auf den Erfahrungen der letzten Jahre, intensiver Produktentwicklung und dem Einfluss erfahrener Drohnenpiloten, launcht Third Element Aviation in diesem Jahr sein neues Flugsystem „Auriol“, benannt nach der französischen Luftfahrtikone Jacqueline Auriol, die 1953 als erste Europäerin die Schallmauer durchbrach. Als universelle Trägerplattform bietet es für eine Vielzahl an Anwendungsfällen das Optimum aus Zuladung, Robustheit und Sicherheit und bietet mit Rücksicht auf aktuelle Regulierungen das Maximum an Performance.  

Mit einem maximalen Abfluggewicht von 25 Kg nutzt es den Rahmen der offenen und spezifischen Kategorie hinsichtlich der Fluggenehmigungen voll aus und bietet dabei Leistungsreserven für ein Vielfaches dessen – dank seiner acht leistungsstarken Motoren im koaxialen Aufbau. So wird für Anwendungen bis 25 Kg ein Maximum an Sicherheit gewährleistet.  

Die Produktentwicklung erfolgt hierfür im Firmenhauptsitz in Bielefeld (Deutschland) und auch die Produktion der Komponenten ist innerhalb Europas geplant, um Industriestandards weltweit gerecht zu werden. Die aufwändige, leichte, aber besonders stabile Konstruktion ist besonders langlebig, leicht zu warten und garantiert kurze Aufbauzeiten für die Anwender*innen.   

Auriol bietet durch seine hohe Zuladungskapazität große Flexibilität hinsichtlich Payload und Flugzeit. So bieten sich für Anwendungen u.a. aus den Bereichen Inspektion, Logistik, Sicherheit eine Vielzahl von Möglichkeiten. Ein Prototyp wurde bereits für Gammaspektrometrie-Aufnahmen in Kasachstan und Kirgisistan eingesetzt. Aber auch neue Use Cases, beispielsweise durch die Integration spezifischer Sensoren, sind realisierbar. Sprechen Sie uns hierzu jederzeit an. Weitere Informationen folgen in Kürze. 

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