Braucht Third Element Aviation einen eigenen TikTok-Channel? Ist Third Element ein familienfreundlicher Arbeitgeber? Und wie positioniert sich Third Element bei gesellschaftlichen Bewegungen und Trends?

Diese und viele andere herausfordende Fragen haben uns eine Gruppe Bielefelder SchülerInnen der Mittel- und Oberstufen in der vergangenen Projektwoche “Junior Berater*innen” des ExperiMINT e.V. gestellt. Wir waren eine Woche lang Pate und standen mit unseren KollegInnen Rede und Antwort, um den SchülerInnen Einblicke in das Berufsleben dieser spannenden Branche zu geben.

Im Gegenzug haben die SchülerInnen Ideen und Konzepte erarbeitet, wie Third Element sich speziell gegenüber jungen Menschen präsentieren und deren Bedürfnisse und Erwartungen an Arbeitsbedingungen und Lebensumstände in die Firmenkultur zu übernehmen. Dieser Austausch mit der nächsten Generation ArbeitnehmerInnen war für uns wirklich interessant und bereichernd. Deshalb vielen Dank euch SchülerInnen und dir, Natalie Schneider, für die tolle Organisation.

Mehr Informationen zum Programm und ExperiMINT finden Sie hier.

Innovation made in Bielefeld – dafür stehen wir gemeinsam mit @openinnovationcity, deren neues Hauptquartier am Bielefelder Alten Markt gestern durch NRW Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart feierlich eröffnet wurde. Herzlichen Glückwunsch! Wir waren zu Gast und durften uns als eines der Gesichter Bielefelder Innovationen präsentieren und wurden dafür von JournalistInnen des WDR begleitet.

Wir freuen uns, Teil dieses starken Netzwerkes zu sein!

Fotos: Open Innovation City / Third Element Aviation

Wir sind im Open Innovation City Bielefeld Trendbuch gelandet! Das Buch stellt “wegweisende Entwicklungen und Ideen für zukunftsfähige Städte und Regionen” vor und wir sind stolz, dass wir dazugehören!

Das Open Innovation City Projekt wird gemeinschaftlich von der Fachhochschule des Mittelstands, der Founders Foundation, Pioneers Club und owl maschinenbau e.V. umgesetzt und duch das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Alles zur Open Innovation City gibt’s hier: https://openinnovationcity.de/

Wir erhalten als Teil eines Konsortiums unter Leitung der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg im Rahmen des Projekts UDVeo 578.000 Euro aus dem Modernitätsfond des Bundesministeriums für Verkehr und digitaler Infrastruktur.

Der Förderbescheid wurde am Freitag den 14.02. von Verkehrsminister Andreas Scheuer persönlich in Berlin übergeben. Im Projekt sollen Konzepte und Technologie zur Integration von Drohnen in den urbanen Raum erforscht und praktisch umgesetzt werden.

Im Verbund-Projekt „Urbanen Drohnen-Verkehr effizient organisieren“ soll ein technisches und juristisches Gesamtkonzept erstellt werden, das den komplexen Genehmigungs- und Steuerungsprozess durch Behörden mithilfe einer Software vereinfachen und optimieren soll. Dabei werden Prozesse von der Beantragung eines Flugs bis zur Überwachung der unbemannten Bewegungen im urbanen Luftraum abgedeckt werden. Die Lösung soll zunächst im Hamburg implementiert und getestet werden. „Wir sind stolz drauf, mit unseren Drohnen und Technologien Teil des Projekts sein zu dürfen.“, so Marius Schröder, Geschäftsführer der Third Element Aviation. „Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag dafür, dass Drohnen ihr Potential schneller und sicherer entfalten können.“

Neben unserem Unternehmen sind am Projekt die Helmut-Schmidt-Universität, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., die HHLA Sky GmbH, NXP Semiconductors Germany GmbH, die consider it GmbH und die WPS Workplace Solutions GmbH, alle aus Hamburg, beteiligt. Das Projekt hat einen Gesamtumfang von 4,6 Millionen Euro und eine Laufzeit von drei Jahren.

Wir freuen uns sehr, dass wir den OWL Innovationspreis in der Kategorie “Zukunft gestalten” gewonnen haben. Mit der Auszeichnung werden Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe für innovative Produkte, Dienstleistungen und Prozesse ausgezeichnet.

Foto: Adamski

Vom 24. Dezember bis 5. Januar gönnen wir uns eine Auszeit und machen Betriebsferien.

Das Team von Third Element Aviation wünscht Ihnen ein angenehmes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Wir freuen wir uns auf ein vielversprechendes Jahr 2020!

Ab dem 6. Januar sind wir wieder wie gewohnt erreichbar.

Am Montag, 2. September, konnten Schülerinnen und Schüler bei “expoMINT” in Bielefeld lernen, wie Drohnen funktionieren und wie man sie steuert. Organisiert wurde der Berufstag von Experimint e.V. und richtete sich an Schulklassen der achten bis zehnten Jahrgänge. Für die Schülerinnen und Schüler der Realschule war der Tag eine tolle Möglichkeit, um Kontakte zu innovativen Unternehmen zu knüpfen und sich über mögliche Ausbildungsberufe zu informieren. Dabei standen Spaß und das kreative Ausprobieren im Vordergrund.

An unserem Stand konnten deshalb kleine Drohnen selber geflogen werden. Außerdem erklärte unser Mitarbeiter Michael Wolkstein, wie eine Drohne von innen aussieht und warum sie überhaupt fliegt.

Wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut und freuen uns, in Zukunft Praktikanten und Auszubildende bei uns zu haben!

Wir sind Teil eines deutschen Konsortiums, das gemeinsam mit Partner-Behörden aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan eine Drohnen-gestützte Methode zur Erkundung von Uranbergbaualtlasten in Zentralasien plant. Die auf einem UAV (Unmanned Aerial Vehicle) installierte Untersuchungstechnik (Gammaspektrometrie) soll in den genannten Ländern die Sanierung radioaktiver Altlasten aus dem Uranbergbau mit Hilfe von Kartierungsarbeiten aus der Luft unterstützen. Neben Third Element Aviation sind der BGR und die sächsische Firma IAF-Radioökologie GmbH (Radeberg) Partner des deutschen Konsortiums.

Das jetzt gestartete Forschungsprojekt DUB-GEM (Development of a UAV-based Gamma spectrometry for the Exploration and Monitoring of Uranium Mining Legacies )ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. 1,5 Mio. € aus dem Programm »FONA – Forschung für nachhaltige Entwicklung« gefördert. Da der Drohneneinsatz für kommerzielle Anwendungen weltweit an Bedeutung gewinnt, wird die UAV-Technik zunehmend auch in humanitären Projekten wie beispielsweise dem Vorhaben DUB-GEM bei der Erkundung von radioaktiven Kontaminationen eingesetzt. 

Das Projekt hat die Entwicklung und Anwendung einer Methode zum Ziel, die eine schnelle Kartierung radioaktiver Belastungen im Umfeld von Uranbergbaualtlasten aus der Luft ermöglicht. Hierfür wird ein so genannter Gammaspektrometer auf ein UAV installiert. Neben der Erarbeitung der Messmethodik sollen auch Befliegungsstrategien und Workflows entwickelt werden. Die so erhobenen Daten soll die Planung von Sanierungsarbeiten unterstützen und auch ihre Wirksamkeit fördern. Darüber hinaus kann die Erkundungsmethode auch bei der Erfassung von Schäden nach Naturkatastrophen eingesetzt werden.

Zentralasien ist sehr stark von Naturrisiken wie Hochwasser und Erdrutschen bedroht. Aufgrund der gebirgigen Landschaft sowie der Risikobedingungen im Umfeld radioaktiv kontaminierter Standorte des ehemaligen Uranbergbaus in Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan droht ein unkontrollierter Eintrag radioaktiver Kontaminationen in grenzüberschreitende Flüsse der Region. Vor diesem Hintergrund gab es 2013 und 2018 in der UN-Generalkonferenz Beschlüsse auf internationaler Ebene zur dringenden Notwendigkeit einer Sanierung dieser Standorte durch die internationale Gemeinschaft. Die Europäische Union (EU) und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) unterstützen die Initiative. Im Jahr 2016 wurde hierfür bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ein internationaler Fonds eingerichtet, der die Sanierung finanziert (aktuell mit insgesamt etwa 34 Mio.€). Aktuell werden von der EBRD die notwendigen Projektmanagementstrukturen zur Sanierungsdurchführung in den Zielländern eingerichtet. Damit entsteht in den nächsten Jahren in der Region ein Markt für möglichst wirtschaftliche Erkundungsmethoden oberflächennaher Radionuklidkontaminationen. Mit der Entwicklungsarbeit im Projekt DUB-GEM sollen die Grundlagen für einen zukünftigen, kommerziellen Einsatz der UAV-basierten Gammaspektrometrie als erfolgversprechende Erkundungsmethode geschaffen werden. 

Das Konsortium

Wir werden das benötigte UAV zur Aufnahme der Gammaspektrometer bereitstellen und damit das Produktportfolio im Heavy-Lift-Bereich bis 25 kg erweitern. Die Abteilung Grundwasser und Boden der BGR koordiniert das Projekt auf deutscher Seite. Die Firma IAF-Radioökologie GmbH ist für eine der zwei parallel geplanten Entwicklungslinien zur UAV-gestützten Gammaspektrometrie verantwortlich. Sie wird dabei ihr radioökologisches Methodenspektrum um eine luftgestützte Erkundungsmethode erweitern. Für die zweite in DUB-GEM geplante Entwicklungslinie zur Gammaspektrometrie ist die BGR verantwortlich.

Auch das Drones Magazin hat über das Projekt berichtet:

Die Ausgabe 1/2020 ist seit dem 26. September 2019 im Zeitschriftenhandel oder direkt im Magazin-Shop unter https://www.drones-magazin.de/shop erhältlich.

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