Vom 24. Dezember bis 5. Januar gönnen wir uns eine Auszeit und machen Betriebsferien.

Das Team von Third Element Aviation wünscht Ihnen ein angenehmes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Wir freuen wir uns auf ein vielversprechendes Jahr 2020!

Ab dem 6. Januar sind wir wieder wie gewohnt erreichbar.

Am Montag, 2. September, konnten Schülerinnen und Schüler bei “expoMINT” in Bielefeld lernen, wie Drohnen funktionieren und wie man sie steuert. Organisiert wurde der Berufstag von Experimint e.V. und richtete sich an Schulklassen der achten bis zehnten Jahrgänge. Für die Schülerinnen und Schüler der Realschule war der Tag eine tolle Möglichkeit, um Kontakte zu innovativen Unternehmen zu knüpfen und sich über mögliche Ausbildungsberufe zu informieren. Dabei standen Spaß und das kreative Ausprobieren im Vordergrund.

An unserem Stand konnten deshalb kleine Drohnen selber geflogen werden. Außerdem erklärte unser Mitarbeiter Michael Wolkstein, wie eine Drohne von innen aussieht und warum sie überhaupt fliegt.

Wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut und freuen uns, in Zukunft Praktikanten und Auszubildende bei uns zu haben!

Wir sind Teil eines deutschen Konsortiums, das gemeinsam mit Partner-Behörden aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan eine Drohnen-gestützte Methode zur Erkundung von Uranbergbaualtlasten in Zentralasien plant. Die auf einem UAV (Unmanned Aerial Vehicle) installierte Untersuchungstechnik (Gammaspektrometrie) soll in den genannten Ländern die Sanierung radioaktiver Altlasten aus dem Uranbergbau mit Hilfe von Kartierungsarbeiten aus der Luft unterstützen. Neben Third Element Aviation sind der BGR und die sächsische Firma IAF-Radioökologie GmbH (Radeberg) Partner des deutschen Konsortiums.

Das jetzt gestartete Forschungsprojekt DUB-GEM (Development of a UAV-based Gamma spectrometry for the Exploration and Monitoring of Uranium Mining Legacies )ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. 1,5 Mio. € aus dem Programm »FONA – Forschung für nachhaltige Entwicklung« gefördert. Da der Drohneneinsatz für kommerzielle Anwendungen weltweit an Bedeutung gewinnt, wird die UAV-Technik zunehmend auch in humanitären Projekten wie beispielsweise dem Vorhaben DUB-GEM bei der Erkundung von radioaktiven Kontaminationen eingesetzt. 

Das Projekt hat die Entwicklung und Anwendung einer Methode zum Ziel, die eine schnelle Kartierung radioaktiver Belastungen im Umfeld von Uranbergbaualtlasten aus der Luft ermöglicht. Hierfür wird ein so genannter Gammaspektrometer auf ein UAV installiert. Neben der Erarbeitung der Messmethodik sollen auch Befliegungsstrategien und Workflows entwickelt werden. Die so erhobenen Daten soll die Planung von Sanierungsarbeiten unterstützen und auch ihre Wirksamkeit fördern. Darüber hinaus kann die Erkundungsmethode auch bei der Erfassung von Schäden nach Naturkatastrophen eingesetzt werden.

Zentralasien ist sehr stark von Naturrisiken wie Hochwasser und Erdrutschen bedroht. Aufgrund der gebirgigen Landschaft sowie der Risikobedingungen im Umfeld radioaktiv kontaminierter Standorte des ehemaligen Uranbergbaus in Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Kasachstan droht ein unkontrollierter Eintrag radioaktiver Kontaminationen in grenzüberschreitende Flüsse der Region. Vor diesem Hintergrund gab es 2013 und 2018 in der UN-Generalkonferenz Beschlüsse auf internationaler Ebene zur dringenden Notwendigkeit einer Sanierung dieser Standorte durch die internationale Gemeinschaft. Die Europäische Union (EU) und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) unterstützen die Initiative. Im Jahr 2016 wurde hierfür bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ein internationaler Fonds eingerichtet, der die Sanierung finanziert (aktuell mit insgesamt etwa 34 Mio.€). Aktuell werden von der EBRD die notwendigen Projektmanagementstrukturen zur Sanierungsdurchführung in den Zielländern eingerichtet. Damit entsteht in den nächsten Jahren in der Region ein Markt für möglichst wirtschaftliche Erkundungsmethoden oberflächennaher Radionuklidkontaminationen. Mit der Entwicklungsarbeit im Projekt DUB-GEM sollen die Grundlagen für einen zukünftigen, kommerziellen Einsatz der UAV-basierten Gammaspektrometrie als erfolgversprechende Erkundungsmethode geschaffen werden. 

Das Konsortium

Wir werden das benötigte UAV zur Aufnahme der Gammaspektrometer bereitstellen und damit das Produktportfolio im Heavy-Lift-Bereich bis 25 kg erweitern. Die Abteilung Grundwasser und Boden der BGR koordiniert das Projekt auf deutscher Seite. Die Firma IAF-Radioökologie GmbH ist für eine der zwei parallel geplanten Entwicklungslinien zur UAV-gestützten Gammaspektrometrie verantwortlich. Sie wird dabei ihr radioökologisches Methodenspektrum um eine luftgestützte Erkundungsmethode erweitern. Für die zweite in DUB-GEM geplante Entwicklungslinie zur Gammaspektrometrie ist die BGR verantwortlich.

Auch das Drones Magazin hat über das Projekt berichtet:

Die Ausgabe 1/2020 ist seit dem 26. September 2019 im Zeitschriftenhandel oder direkt im Magazin-Shop unter https://www.drones-magazin.de/shop erhältlich.

Wir sind gerade auf der Suche nach Personen, die uns in den Bereichen
Softwareentwicklung, Projektmanagement und Produktion unterstützen möchten.

Möchtest du Teil unseres Teams werden? Dann schau dir unsere Stellenanzeigen an: https://3rd-element.com/karriere

Vom 1. bis 5. April stellten wir auf der Hannover Messe, der weltweit wichtigste Industriemesse, aus. Wir waren Teil des Gemeinschaftsstandes STARTUP REGION OSTWESTFALENLIPPE, auf dem insgesamt 10 Start-ups innovative Ansätze für künstliche Intelligenz, Robotik, additive Fertigung, Lagerverwaltung und den Einsatz von Drohnen vorstellten.

Wir konnten unseren ConVecDro und unsere Projekte potenziellen Geschäftspartnern, Schulklassen sowie politischen Akteuren vorstellen. Wir haben viel positives Feedback von den Besuchern erhalten und hatten eine fantastische Woche in Hannover.

Vielen Dank an it’s owl und OWL Maschinenbau für diese tolle Gelegenheit!

Vom 1. bis 5. April findet die Hannover Messe, die Weltleitmesse der Industrie, statt. An fünf Tagen präsentieren 6.500 Aussteller aus 75 Ländern Schlüsseltechnologien aus den Bereichen Industrie 4.0, Machine Learning, 5G und Smart Grids.

Auf dem STARTUP REGION OSTWESTFALENLIPPE-Gemeinschaftsstand stellen insgesamt 10 Startups innovative Ansätze für die Themen Künstliche Intelligenz, Robotik, additive Fertigung, Lagerverwaltung und den Einsatz von Drohnen vor.

Wir sind mit unserer ConVecDro vor Ort und zeigen euch, welche Anwendungen mit unserer Drohne bereits möglich sind, warum Piloten bald überflüssig sind und welche Vorteile die Drohne zu herkömmlichen Methoden hat.

Wir freuen uns auf euch und viele interessante Gespräche!

Am vergangenen Donnerstag, den 14. Februar, fand die Hinterland of Things Konferenz 2019 in Bielefeld statt. Die Hinterland of Things ist eine Plattform, die innovative Start-ups und internationale mittelständische Unternehmen zu einem einzigartigen Internet of Things-Ökosystem im Herzen von Ostwestfalen-Lippe verbindet.

Wir waren Teil des Ausstellungsbereichs, in dem 17 Start-ups aus den Bereichen Software-as-a-Service (SaaS), Internet der Dinge (IoT), Robotik und Künstliche Intelligenz (AI) ihre Unternehmen und Produkte präsentierten.
Die Hinterland of Things Konferenz bot uns die Gelegenheit, uns zu vernetzen und unsere Drohnenanwendungen mit Unternehmern, Investoren, potenziellen Kunden und der Öffentlichkeit zu diskutieren.

Wir hatten eine tolle Zeit im Hinterland der Dinge!

Am 14. Februar findet in Bielefeld die Hinterland of Things Conference 2019 statt und ihr könnt uns im Exhibition Bereich antreffen! Die Hinterland of Things Conference ist eine Plattform, die innovative Start-ups und internationale mittelständische Unternehmen zu einem einzigartigen Internet of Things-Ökosystem zusammenbringt. Über 40 Referenten aus aller Welt werden auf zwei Bühnen ihre Erkenntnisse teilen, der Gewinner des Rocket Mittelstand Award wird geehrt, und zahlreiche Startups, Investoren und Unternehmen werden da sein. Im Ausstellungsbereich erfahrt ihr, an was Startups in Deutschland und Europa in den Bereichen Software-as-a-Service (SaaS), Internet of Things (IoT), Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) zurzeit arbeiten.

Kommt zu unserem Stand und werdet Drohnenpilot! Erfahrt mehr über unsere aufregenden Projekte und seht, dass Drohnen weitaus mehr können, als Fotos von euren Urlaubszielen zu machen. Wir zeigen euch, warum Drohnenpiloten bald überflüssig werden und welche Drohnenanwendungen bereits möglich sind!

Wir freuen uns, euch auf der Hinterland of Things zu treffen!

Dank unserer Drohne setzt ZF als erstes Unternehmen in Deutschland automatisierte Drohnen für den Transport von Gütern auf dem Werksgelände ein. Der Drohnenprototyp mit einer benutzerdefinierten Benutzeroberfläche und einer 4G-LTE-Lösung fliegt seit kurzem Ersatzteile wie Sensoren oder Steuerkarten vom Zentrallager in die Werkstätten. Sobald die Testflüge abgeschlossen sind und die Drohnen ordnungsgemäß eingesetzt sind, entlasten sie den Fahrzeugverkehr im Werk und sparen Zeit auf den bis zu einem Kilometer langen Zustellrouten, die sich häufig in den oberen Etagen der Gebäuden befinden.

Der 30 km/h schnelle Hexakopter kann bis zu drei Kilogramm Nutzlast transportieren und bietet einen elektrischen Flugbetrieb von etwa 30 bis 40 Minuten. Es ist ein sicheres und redundantes System, das natürlich wasser- und staubdicht ist.

Die automatisierten Drohnenflüge wären ohne die behördlichen Genehmigungen des Regierungspräsidiums Stuttgart und der Deutschen Flugsicherung (DFS) nicht möglich. Drohnen konnten bisher nur privat oder gewerblich für Kartierungs-, Überwachung- oder Vermessungsaufgaben eingesetzt werden. Dies ist nun der erste Fall in Deutschland, wo auf einem Werksgelände automatisierte Drohnen zum Transport von Gütern eingesetzt werden.

Eine automatisierte Lieferdrohne über den Dächern der Werkshallen des ZF-Werks 2 in Friedrichshafen. Sie bringt ein dringend benötigtes Ersatzteil auf dem Luftweg in die Instandhaltungswerkstatt.
An automated delivery drone transports an urgently needed spare part to the maintenance workshop by air.

Wir waren beim offiziellen Projekt Kick-Off unseres Landminen-Projekts in Brüssel. Gemeinsam mit der humanitären Organisation Handicap International “Humanity and Inclusion” und unseren anderen Projektpartnern werden wir in Tschad in Zentralafrika den Einsatz von Drohnen bei der Landminenräumung testen. Das Land, das südlich von Libyen liegt, ist seit 1982 auf einer Fläche von schätzungsweise 100 Millionen Quadratmetern mit Minen kontaminiert. Mithilfe der Drohnen können die gefährlichen Zonen überflogen worden, um den Verdacht auf Minen zu bestätigen oder zu widerlegen. Dadurch wird die Landminensuche nicht nur viel sicherer, sondern auch deutlich schneller und effizienter.

Wir könnten nicht stolzer sein!